Einführung in die Systemischen Strukturaufstellungen

Manche Themen brauchen eine andere Sprache. Sie brauchen ein Bild – und ein Erleben.

 

Am Wochenende habe ich an einer Weiterbildung zu Systemischen Strukturaufstellungen teilgenommen, bei Insa Sparrer am SySt-Institut in München. An einem faszinierenden Ort: der Bibliothek von Matthias Varga von Kibéd.

 

Es war beeindruckend zu erleben, wie diese strukturorientierte und lösungsfokussierte Aufstellungsarbeit Unaussprechliches sichtbar macht – und damit neue Wege eröffnet.

 

Über repräsentative Wahrnehmung und Körperempfinden entsteht ein Bild, aus dem heraus Veränderungsarbeit möglich wird. Und damit Lösungen, die sonst verborgen bleiben.

 

Besonders wertvoll für mich: die vertiefte Arbeit mit dem Tetralemma.
Ein Format, das hilft, mit Dilemmata und schwierigen Entscheidungen umzugehen.

 

Neben „Das Eine“ und „Das Andere“ öffnen die Positionen „Beides“ (übersehene Vereinbarkeit), „Keines von Beiden“ (übersehene Kontexte) und vor allem die rätselhafte „fünfte Nicht-Position“ (Musterunterbrechung) überraschend neue Perspektiven – und oft Ideen für den passenden nächsten Schritt.

 

Ich nehme viel mit für meine Arbeit mit Führungskräften, Teams und Organisationen:

mehr Klarheit,

mehr Möglichkeiten,

mehr Zugang zu dem, was sonst im Verborgenen bleibt.

 

Herzlichen Dank, liebe Insa Sparrer, für diese inspirierenden Tage. Dank auch an das SySt-Institut für die tolle Organisation – und an die gesamte Teilnehmergruppe für die Offenheit und den wertvollen Austausch.

Kein Alt-Text für dieses Bild vorhandenKein Alt-Text für dieses Bild vorhandenKein Alt-Text für dieses Bild vorhanden

Tobias Betz, Teilnehmer des Seminars "Einführung in die Systemischen Strukturaufstellungen" am 15./16.11.2025