Sprachliche Oberflächenstruktur-Aufstellung (SOA) und Problemaufstellung (PA)
In diesem Seminar wird die Sprachliche Oberflächenstruktur-Aufstellung (SOA) erläutert und demonstriert. Hier erfolgt häufig ein Strukturebenenwechsel in bestimmte andere Struktur-aufstellungsformen. Bei einer SOA wird jeweils ein Schlüsselsatz aus der Problembeschreibung des Klienten oder ein Glaubenssatz (eine unüberprüfte negative Grundeinstellung) aufgestellt.
Die Problemaufstellung (PA) ist die Aufstellungsform, in die eine Sprachliche Oberflächenstruktur-Aufstellung (SOA) am häufigsten übergeht, aber auch die Aufstellung des ausgeblendeten Themas (AAT) und die Tetralemmaaufstellung (TLA), sowie die Methodik von Personensystem-Aufstellungen (PSA), wie Teamstruktur-aufstellungen (TSA) und Familienstrukturaufstellungen (FSA), spielen als Hintergrundgrammatiken eine Rolle.
In diesem Seminar werden deshalb insbesondere die beiden Formen der PA und der SOA und ihre Grammatiken vergleichend betrachtet. Ein Vorzug der SOA mit einer solchen Hintergrund-grammatik ist, dass die Aufstellung besonders nahe an der Problembeschreibung des Klienten bleibt (Pacing) und so eine besonders elegante und wirksame Arbeit zu erwarten ist.